Berufliches Gymnasium

Anmeldung

Die Erziehungsberechtigten der Schüler, die unmittelbar von der Schule, in der sie den Mittleren Abschluss erwerben, in das berufliche Gymnasium überwechseln wollen, reichen einen schriftlichen Antrag bis spätestens Mitte Februar bei der bisher besuchten Schule ein.

Dort wird dann über die Eignung befunden. Die Schulleitung der abgebenden Schule reicht die Anträge bis zum 1. März an das Gymnasium weiter und fügt den Anmeldungen das Halbjahreszeugnis der Klasse 10 in beglaubigter Kopie, einen Lebenslauf mit Lichtbild und das Gutachten über die Eignungsfeststellung bei.

Kann die abgebende Schule die Eignung für den Besuch des beruflichen Gymnasiums nicht feststellen, so teilt sie dies den Eltern oder den volljährigen Schüler/-innen mit und bietet eine Beratung an.

Alle anderen Bewerber, die den Mittleren Abschluss schon früher erworben haben, melden sich spätestens am 1. März direkt im Sekretariat des beruflichen Gymnasiums an.

Für Bewerber, die von einem Gymnasium oder einem Gymnasialzweig in das berufliche Gymnasium überwechseln wollen, gelten die gleichen Termine und das gleiche Anmeldeverfahren wie bei den Bewerbern, die von der Realschule kommen. Ein Gutachten ist nicht erforderlich.